FAQ

Häufig gestellte Fragen rund um Ölheizung und Heizöllieferung

 

Hier finden Sie Antworten auf häufig von unseren Kunden gestellte Fragen rund um das Thema Ölheizung und Heizöllieferung. Sollten Sie hier nicht die passende Antwort auf Ihre Frage finden, kontaktieren Sie uns gerne auch direkt.

Was spricht für Heizöl?

Heizöl ist im Vergleich zu anderen Energieformen nach wie vor ein sehr günstiger Brennstoff. Es sprechen noch weitere Vorteile fürs Heizöl:

Ihr Heizöl-Vorrat im Tank macht Sie marktunabhängiger. So steht es Ihnen z.B. frei, in Zeiten höherer Preise weniger Heizöl zu bevorraten und später nachzukaufen. Heizöl ist sparsam: Premium-Heizöle erzielen eine nachhaltige Wärmewirkung und reduzieren den Heizölverbrauch. Mit moderner Öl-Brennwerttechnik können Sie im Vergleich zur älteren Geräte-Generation bis zu 30 % Heizkosten einsparen.

Heizöl hat einen Flammpunkt von > 55 °C und kann nicht explodieren.

Sie haben die Wahl zwischen verschiedenen Qualitäten. Sie haben eine Energieform, die sich jahrzehntelang bewährt hat.
 

Standardheizöl oder Premium-Qualität?

Warum kann ich mich- auf noch vor Ort- zwischen den zwei Qualitäten entscheiden ?
Seit mehreren Jahren haben wir bereits  bei unserer Standardqualität auf schwefelarme Ware (max.50 ppm) umgestellt.  Das hochwertige Markenprodukt Thermoplus von TotalEnergies wird durch Zugabe aus einem Additivbehälter in genauer Dosierung der entsprechenden Ablademenge zugefügt.

So ist sichergestellt, dass sie unser Premiumprodukt in der geforderten Qualität erhalten.
Sie können sich also noch vor Ort entscheiden,  ob sie unsere bewährte schwefelarme Standardqualität oder die TÜV-zertifizierte Premiumqualität Thermoplus möchten.

Über das Premium-Heizöl  thermoplus freuen sich Umwelt und Ihr Geldbeutel :

  • Weniger Verbrauch
  • erhöhte Betriebssicherheit, vereinfachte Wartung
  • Erhöhter Pumpenschutz
  • Mehrjährige Lagerung möglich
  • Schutz von Kessel und Schornstein

Sprechen sie uns an- wir beraten Sie gerne!
 

Wie entwickelt sich der Heizölpreis?

Für die Entwicklung des Heizölpreises sind eine Vielzahl von Faktoren ausschlaggebend, die einander überlagern und oft gegenläufig wirken. Aus diesem Grund sind Preisprognosen äußerst schwierig und sehr unzuverlässig. Der deutsche Heizölpreis wird von weltweiten Einflussgrößen bestimmt, die im regionalen Markt oft nicht direkt nachvollziehbar sind. Grundlegend für den Heizölpreis ist die Entwicklung des

Rohölpreises. Hier wirken u. a. folgende Faktoren:

Börse:

  • Preisentwicklung und Spekulation an den Produktenbörsen (New York/London)
  • Dollarkurs

Angebot und Nachfrage:

  • Weltpolitische Ereignisse (z.B. bewaffnete Auseinandersetzungen)
  • Mengen- und Preispolitik der Förderländer, insbesondere der OPEC
  • Mengen und Preisentwicklung im ARA-Raum (Amsterdam, Antwerpen-Rotterdam), da hier die großen Ölhäfen liegen, an denen das für den europäischen Markt bestimmte Rohöl aus Übersee ankommt.
  • Lagerbestände bei Produktion und Handel
  • Schiffsfrachten und sonstige Transportkosten
  • Kosten der Produktion und des Handels
  • Verbrauchernachfragen

Sonstige Einflussgrößen:

  • Energie-, Steuer- und Umweltpolitik
  • Witterung
     

Wann kann sich der Preis nach Auslieferung ändern?

Kann ohne unser Verschulden nur eine kleinere Menge als die bestellte abgeladen werden, wird hierfür der gültige Staffelpreis berechnet.
 

Sammelbestellungen - was ist zu beachten?

Sich für einen günstigeren Preis für die Heizölbestellung zusammenzuschließen, ist natürlich von Vorteil. Sie sollten aber auch Folgendes beachten:  

Die Sammelbestellung wird in einer Bestellung aufgenommen. Dabei gilt der Tagespreis der Bestellung für alle verbindlich. Nachbestellungen sind unter Umständen nicht zum gleichen Preis möglich.

Die Sammelbestellung wird zu einem zwischen uns und dem/der Besteller/in  gemeinsam vereinbarten Termin auf einmal ausgeliefert. Dabei organisiert der Besteller den Liefertermin mit dem Mitbestellern, d.h. er sorgt dafür, dass alle Mitbesteller zum vereinbarten Liefertermin die Ware annehmen können.
 

Was spricht bei einer Modernisierung meiner Heizungsanlage für Heizöl und wann sollte modernisiert werden?

Ist eine Heizung älter als 15 Jahre, so verbraucht sie nach heutigen Maßstäben zu viel Energie und belastet die Umwelt mehr als nötig. Mit einer Modernisierung kann man in diesem Fall Heizkosten sparen und die Umwelt entlasten.

Die Ölheizung zu erneuern ist dann günstiger, als auf ein anderes Heizsystem umzusteigen – es entfallen die Umstellungskosten. Weiterhin können sie Teile der alten Heizung   in der Regel einfach weiter nutzen, wie z.B. Ihren Tank.

So macht sich Ihre neue Öl-Brennwerttechnik meist schon nach kurzer Zeit bezahlt. Schließlich sparen sie vom ersten Tag an Energiekosten,. Wenn Sie nun alle Kosten für die verschiedenen Heizsysteme vergleichen, dann können Sie einen weiteren Vorteil von Heizöl entdecken: Im Gegensatz zu anderen Energieträgern zahlen Sie keine  leitungsgebundenen Grundgebühren, sondern Sie können Ihren Tank immer mit so viel Energie befüllen, wie Sie gerade benötigen.
 

Vollständig oder teilweise modernisieren?

Die vollständige Modernisierung Ihrer alten Ölheizung durch eine kompakte Unit (Austausch von Brenner, Kessel und Regelung) senkt den Heizölverbrauch und die CO² -Emissionen bis zu 30%. Der Schadstoffausstoß sinkt um bis zu 50%!

Der moderne Öltank eines Einfamilienhauses beansprucht nicht mehr als 3-4 m2, ein Extraraum ist dafür nicht grundsätzlich erforderlich. Noch platzsparender ist ein Erdtank. Mit dem  brauchen Sie im Haus dann nur noch ca. 1m2 für die sogenannte Unit.

Weitere Informationen hierzu auf www.zukunftsheizen.de.
 

Wie wartungsintensiv ist eine Ölheizung?

Die moderne Ölheizung läuft bei normaler Wartung durch den Experten störungsfrei und bedarf darüber hinaus praktisch keiner Kontrolle. Eine intelligente Regelung sorgt automatisch für die gewünschte Wärme bei jedem Wetter.
 

Darf ich künftig noch eine neue Ölheizung einbauen?

Ja, das dürfen Sie. Bis Ende 2025 können Sie Ihren alten Ölkessel ganz einfach gegen ein neues Öl-Brennwertgerät austauschen. Eine solche Modernisierung lohnt sich weiterhin, da ein effizientes Öl-Brennwertgerät den Heizölbedarf deutlich reduzieren kann. Ab 2026 dürfen Ölheizungen eingebaut werden, wenn sie erneuerbare Energien mit einbinden. Das können zum Beispiel Solarthermie- oder Photovoltaikanlagen sein. Der Einbau einer Ölheizung ist auch erlaubt, wenn kein Gas- oder Fernwärmenetz vorhanden ist und keine erneuerbare Energien anteilig eingebunden werden können. Hat jemand bereits seine Ölheizung mit einer solarthermischen Anlage kombiniert, so kann er jederzeit einen Kesseltausch durchführen, da das Gebäude bereits anteilig mit erneuerbaren Energien versorgt wird.

Weitere Hinweise und Infos unter:
www.zukunftsheizen.de